Pflanzenvorbestellung

von

Bald ist es soweit!

Die Gartensaison lässt nicht mehr lange auf sich warten und auch unser Selbstversorger Gartenprojekt nimmt langsam Form an. Deshalb beginnen wir in der Kalenderwoche 7 (ab 12.02.2024) unsere Pflanzen vorzuziehen.

Abzuholen sind die Pflanzen von Mitte April (ab 18.04.2024) bis Anfang Mai (ca. 05.05.2024)  im Vereinsgebäude Anthering oder nach Vereinbarung ebenfalls in Oberndorf. Für weitere Termine oder Wünsche bitte Kontakt aufnehmen.

Auch heuer gibt es wieder ausgewählte Heilfpflanzen für unsere Mitglieder und damit wir auch ausreichend haben, bitten wir euch um eine rechtzeitige Vorbestellung.

Es hilft uns sehr eine genaue Anzahl zu haben, damit nicht zu viele Pflanzen am Ende entsorgt werden müssen, weil Platz oder Zeit dafür fehlt.
Ausserdem sind es auch Kosten, die wir in diesen Inflationären Zeiten, versuchen zu vermeiden.

Vorbestellungen bitte per Mail, telefonisch oder einfach über unser Kontaktformular.

Bitte beachtet, dieses Angebot ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen ausschließlich für Mitglieder des Vereins Kräuterplatzl Vereinsladen gültig.

Pflanzenübersicht

Artemisia annua anamed

Der Direktvergleich

Artemisia annua Wildformen (A-2)

Die Wildformen der Artemisia annua zeigen so manche Nachteile auf. Zum einen erreichen sie meist nur eine Wuchshöhe von 50-100 Zentimetern und bieten einen geringen Ertrag an Blättern, welche zudem ungleichmäßig viele Inhaltsstoffe enthalten. Auch der Artemisiningehalt ist verhältnismäßig gering und schwankt zwischen 0,05 und 0,4%. Hinzu kommt, dass es sich bei der Artemisia annua um allergisierende Frühblüher handelt, was vor allem für Allergiker, welche die Pflanze im eigenen Garten kultivieren wollen oder verwildern lassen, zu Herausforderungen in Form von Atemwegsproblemen führen kann.

Artemisia annua anamed (A-3)

Die Vorteile unserer Spezialzüchtung A-3 sind zahlreich. Der wichtigste besteht wohl in ihrem beachtlichen Gehalt an Artemisinin, welcher bei stolzen 1,4% liegt - das entspricht in etwa der 20-fachen Menge des Gehalts vieler Wildformen. Doch nicht nur ihr Artemisingehalt ist deutlich erhöht- auch ihre Wuchshöhe kann sich auf bemerkenswerte 3 Meter erstrecken und sie erfreut sich an einem hohen Ertrag ihrer wertvollen Blätter. Außerdem ist die Artemisia annua anamed eine sehr allergikerfreundliche Züchtung, da sie, wenn sie richtig angebaut wird, in Europa erst im Spätherbst oder Winter zum Blühen ansetzt und dann sofort geerntet wird, sobald sich Knospen zeigen.

An dieser Stelle möchten wir betonen, dass es sich bei unserer einmaligen Spezialzüchtung Artemisia annua anamed um eine vollkommen reine, natürliche Pflanzenform handelt, welche ausschließlich auf traditioneller Pflanzenzucht beruht- ganz ohne genetische Veränderungen.

(Quelle: https://teemana.com/blogs/news/der-entscheidende-unterschied-die-wildformen-der-artemisia-annua-a-2-vs-unserer-zuchtung-artemisia-annua-anamed-a-3)

Diverse Hanf Sorten

CBG , CBD & THC

Bekannte Merkmale

Cannabigerol (CBG) und Cannabidiol (CBD) sind zwei verschiedene Cannabinoide, die in der Cannabis-Pflanze vorkommen. Obwohl sie ähnliche Strukturen haben, gibt es Unterschiede in ihren chemischen Aufbauten und potenziellen Wirkungen auf den Menschen.

1. Chemische Struktur:
- CBG (Cannabigerol): CBG ist ein Vorläufer für viele andere Cannabinoide, einschließlich THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD. In jungen Cannabis-Pflanzen ist CBG normalerweise in höheren Konzentrationen vorhanden, aber während des Wachstums wandelt es sich in andere Cannabinoide um.
- CBD (Cannabidiol): CBD ist eines der bekanntesten Cannabinoide und macht einen beträchtlichen Teil des Cannabis-Extrakts aus. Im Gegensatz zu CBG kommt CBD in höheren Konzentrationen in älteren Cannabis-Pflanzen vor und wird durch Extraktion aus verschiedenen Hanf- und Cannabissorten gewonnen.

2. Wechselwirkungen mit Cannabinoidrezeptoren:
- Beide Cannabinoide interagieren nicht direkt mit den Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 im Endocannabinoidsystem des Menschen.Stattdessen beeinflussen sie indirekt das Endocannabinoidsystem und andere Rezeptoren im Körper.

3. Wirkungsweisen:
- CBG wird oft als "Mutter-Cannabinoid" bezeichnet, da es der Vorläufer anderer Cannabinoide ist. Es hat das Potenzial, verschiedene physiologische Prozesse zu beeinflussen, einschließlich des Nervensystems, des Immunsystems und des Verdauungstrakts.

- CBD wird für eine Vielzahl von potenziellen gesundheitlichen Vorteilen erforscht, darunter entzündungshemmende, angstlindernde, schmerzlindernde und antikonvulsive Eigenschaften.
- Anders als THC verursacht CBD keine psychoaktiven Effekte und beeinflusst nicht direkt die Rezeptoren, die für die Euphorie oder Wahrnehmungsveränderung verantwortlich sind.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Forschung zu CBG und CBD noch im Gange ist, und viele der potenziellen gesundheitlichen Vorteile müssen durch weitere Studien bestätigt werden. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Cannabinoide, und die Wirkungen können von Person zu Person variieren.

Teil des Vereins werden & exklusive Vorteile nutzen!

Folge uns auch auf unseren Sozialen Medien

Zurück